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BLICKpunkt. Achtung Einbrecher! Der Markt für Sicherheit rund ums Haus

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Zwar ist die Zahl der Wohnungseinbrüche im vergangenen Jahr laut Bundeskriminalamt mit 116.540 polizeilich erfassten Fällen erstmals seit 2009 (!) wieder gesunken, aber Entwarnung wäre unangebracht. Zum einen steigt die Anzahl in den letzten zehn Jahren grundsätzlich an (mit einem Peak in 2015 mit 167.136 gemeldeten Fällen). Zum anderen ist laut Kriminalstatistik im genannten Zeitraum der Anteil vollendeter Fälle stetig gesunken – sprich, die Gauner lagen nicht auf der faulen Haut, sondern standen buchstäblich vor verschlossenen Türen und Fenstern. So blieben allein im vergangenen Jahr fast die Hälfte (45 Prozent) der Einbruchsdelikte im Versuchsstadium stecken. Gaunerhauptstadt Nummer 1 war 2017 übrigens Berlin (8.580 gemeldete Einbrüche), gefolgt von Hamburg (5.769), Köln (3.164) und Bremen (2.249).

Von wegen “Warte bis es dunkel ist”  

In den meisten Fällen wird dabei über leicht erreichbare Fenster und Wohnungs- bzw. Fenstertüren eingebrochen – meist am helllichten Tage zur Schul-, Arbeits- und Einkaufszeit oder am frühen Abend oder an den Wochenenden, wenn die Bewohner außer Haus sind. Insgesamt wurden vergangenes Jahr 41 Prozent (47.866 Fälle) aller Einbrüche tagsüber begangen, wie die Polizeiinitiative K-Einbruch ermittelt hat.

Investitionen in Haussicherheit steigen…

Ob tags oder nachts, die Bundesbürger wappnen sich mehr und mehr gegen Langfinger und machen ihr Heim durch entsprechende Vorkehrungen wie Sicherheitsschlösser, Alarmanlagen, Bewegungsmelder etc. einbruchsicher. So haben je 24 Prozent der Deutschen laut der Studie „Einbruchschutz“ von YouGov ein zusätzliches Sicherheitsschloss oder Verstärkungen (z.B. Querriegel- oder Stangenschlösser) an der Haustüre oder einen Bewegungsmelder beziehungsweise eine automatische Beleuchtung, 22 Prozent besitzen Schlösser an Balkontüren und 21 Prozent Schlösser an den Fenstern. Eine Entwicklung, die anhält: So planen laut einer Umfrage des Allensbach-Instituts aus dem Jahr 2017 rund zwei Millionen Personen für die nächsten ein bis zwei Jahre Investitionen in den Einbruchschutz. Im Schnitt liegen die Investitionen hierfür bei 3.600 Euro, wie das Netzwerk „Zuhause sicher“ herausgefunden hat.

…und lohnen sich

Das sind Ausgaben, die sich für die Bewohner auf jeden Fall lohnen: Immerhin erbeuteten die Einbrecher laut Kriminalstatistik und der Polizeiinitiative K-Einbruch im vergangenen Jahr Diebesgut im Wert von 302 Millionen Euro (2016: 392 Millionen Euro). Für die Betroffenen ebenfalls sehr unerfreulich: Die Aufklärungsquote lag bei lediglich knapp 18 Prozent, d.h. nicht einmal jeder fünfte Einbruch wurde aufgeklärt.

Auch der Werbemarkt wächst

Parallel zu den steigenden Einbruchszahlen hat auch die Sicherheitsbranche in den vergangenen Jahren kräftig in Werbung investiert und die Verbraucher entsprechend sensibilisiert. So sind die Werbeinvestments für Schließanlagen und Schlösser sowie Sicherungs- und Warngeräte innerhalb von drei Jahren laut Ebiquity von 2,9 Millionen Euro (2015) auf 11,4 Millionen in 2017 explodiert. Dabei zeigt sich eine gegensätzliche Entwicklung: Die Werbeausgaben in der Kategorie Schließanlagen und Schlösser sind seit 2015 von rund 880.000 auf 560.000 Euro gesunken, die Ausgaben für Sicherungs- und Warngeräte im Gegenzug im Zeitraum von knapp zwei Millionen auf knapp elf Millionen gestiegen. Im Mediasplit zeichnet sich im Moment ein eindeutiges Bild. 68 Prozent der Spendings flossen vergangenes Jahr ins TV, 17 Prozent in Print und 12 Prozent ins Internet (inkl. Mobile).

Smart Home: Mehr als Schloss und Riegel

Aktuell entsteht neben den „klassischen“ Sicherheitsvorkehrungen ein neuer, digitaler Markt: So sorgen neben Schloss und Riegel immer mehr auch Smart Home-Sicherheitsanwendungen mit ihren via Smartphone steuerbaren Features – angefangen vom elektronischen Wachhund, fernsteuerbaren Musikanlagen, Jalousien, Bewegungsmeldern für Tür und Fenster, Alarmanlagen bis hin zum digital vernetzten Rauchmelder – für mehr Sicherheit. Wenn auch das Segment noch ganz am Anfang steht, der aktuelle und anhaltende Bauboom sowie die weiter fortschreitende Digitalisierung werden den Markt in den nächsten Jahren beachtlich wachsen lassen. Laut einer Erhebung der Forschungsgruppe Wahlen halten immer 68 Prozent der Befragten eine fernsteuerbare Sicherheitstechnik im Haushalt für sinnvoll. Ein Selbstläufer ist der Produktbereich allerdings dennoch nicht. Schließlich herrscht auf Seiten der Verbraucher noch ein hoher Informations- und Erklärungsbedarf über die Möglichkeiten und v.a. über das Handling. Hier müssen die Anbieter noch viel Aufklärungsarbeit leisten und Hemmschwellen bzw. Markteintrittsbarrieren beseitigen.

Einbruchschutz und die regionalen Tageszeitungen von Score Media – ein perfektes Match 

Mit einer Auflage von 9,5 Millionen pro Tag erreichen die unter unserem Dach versammelten 270 Tageszeitungsmarken täglich 27 Millionen Bundesbürger.

  • 12 Mio. davon besitzen ein Eigenheim bzw. eine Eigentumswohnung (Index 119).
  • 1,4 Mio. sparen für den Erwerb einer Immobilie.
  • Ebenfalls 1,4 Mio. unserer Leser planen Sicherheitsmaßnahmen gegen Einbruch/Einbruchmeldeanlangen in den nächsten 2 Jahren (Index 126).
  • 370 Tsd. (Index 112) haben bereits Überwachungstechniken im eigenen Haushalt und 340 Tsd. (Index 118) steuern via Smart Home-System ihre Haustechnik (Sonnenschutz, Heizung, Licht, etc.).
  • 210 Tsd. planen in den nächsten 12 Monaten den Abschluss einer Gebäudeversicherung (Index 132).

Quelle: b4p 2017 III, Leser Score Media Max, Potenzial 27,4 Mio.

Neben der passenden Zielgruppe bietet Score Media individuelle und flexible Lösungen

  • Die Score Media-Lösungen sind flexibel und bieten die Möglichkeit, eine Kampagne national oder nur in die aus Kundensicht relevanten Regionen – z.B. in den Einbruchhochburgen – gezielt auszusteuern. Gedruckt und digital.
  • Kreative Formate, z.B. ein Flexformat in Form eines Sicherheitsschlosses, sorgen für noch mehr Aufmerksamkeit.
  • Nutzen Sie die Möglichkeiten eines intensiv gelesenen Lean forward-Mediums, das viel Raum für Informationen bietet, so dass gerade auch erklärungsbedürftige Produkte und Angebote hier eine optimale Bühne finden. So sorgen beispielsweise im Score Media Content Match redaktionelle Inhalte zum Thema für Aufmerksamkeit, von der auch Ihre in diesem maßgeschneiderten Umfeld platzierten Anzeige profitiert. Mögliche Themen der von der Score Media-Redaktion verfassten Artikel könnten sein: „Zehn Tipps für ein sicheres Zuhause“; „Gaunerzinken – das steckt dahinter“, „So fördern Staat und KFW Ihr sicheres Zuhause“, „Smart Home – Wie neue Technologien Ihr Zuhause sicherer machen“ etc. Auch das Score Media Content Match ist regional und zeitlich individuell aussteuerbar und kann Motivsplits enthalten.

Gerne sprechen wir mit Ihnen über die vielseitigen Möglichkeiten der regionalen Tageszeitung. Schreiben Sie uns: sales@score-media.de

Bilder: Score Media / pixabay