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BLICKpunkt. Husten, Schnupfen, Heiserkeit – High Noon für OTC-Produkte

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Ob Früh- oder Altweibersommer oder auch herbstliche Regentage – in den Übergangszeiten wie Herbst oder Frühjahr haben Husten, Schnupfen und Heiserkeit Hochkonjunktur. Zwei bis viermal pro Jahr werden Erwachsene hierzulande im Durchschnitt von einer Erkältung heimgesucht. Dass Männer übrigens häufiger und wesentlich heftiger unter fiebrigen Erkältungen, Gliederschmerzen, Schnupfennase oder Halsschmerzen leiden als Frauen ist übrigens kein Mythos, sondern inzwischen durch Untersuchungen von der Uni Innsbruck belegt: Demnach liefern weibliche Zellen eine bessere Immunantwort und machen widerstandsfähiger gegen Viren. Der Grund für diesen Vorteil: die weiblichen Hormone. Doch das nur am Rande.   

Erste Hilfe: Rezeptfreie Medikamente  

Ganz gleich ob Mann oder Frau, wenn die Nase juckt und der Hals kratzt, ist (Schmerz-)Linderung und in vielen Fällen als Erstes der Gang in die Apotheke angesagt. Vor allem rezeptfreie Medikamente sind dabei das Mittel der Wahl. Laut der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA) haben rund 44 Prozent der Bundesbürger ab 14 Jahren in den letzten drei Monaten rezeptfreie Medikamente gegen Erkältungen und Erkältungserscheinungen wie Schnupfen, Halsschmerzen. Husten etc. eingenommen, wiederum 25 Prozent nutzen Mineralstoffe und Vitamine, um fit zu bleiben, und knapp zehn Prozent Mittel zur Stärkung bzw. Steigerung der Abwehrkräfte.  

Apotheke ist nach wie vor beliebtester Absatzkanal 

Insgesamt wurden vergangenes Jahr knapp sieben Milliarden Euro mit rezeptfreien Arzneimitteln umgesetzt (Quelle: IMS). Der Löwenanteil entfällt mit einem Umsatz von knapp 4,6 Mrd. Euro auf rezeptfreie Arzneimittel in der Selbstmedikation aus der Apotheke. Weitere 1,3 Mrd. Euro werden für verordnete rezeptfreie Arzneimittel (Apotheke) ausgegeben und 904 Millionen Euro für rezeptfreie Arzneimittel in der Selbstmedikation aus dem Versandhandel.  

Zurück zur Natur: Pflanzliche Arzneimittel auf dem Vormarsch 

Seit Jahren leicht wachsend und kurz vor der Milliarden-Euro-Umsatzschwelle stehend, ist übrigens das Segment der pflanzlichen Arzneimittel aus der Apotheke (Umsatz 2017 laut Insight Health: 974 Mio. Euro). Auch hier geht ein Großteil auf das Konto von Atemwegserkrankungen (287 Mio. Euro) und Hustenmitteln (186 Mio. Euro). Noch Umsatzluft nach oben herrscht bei pflanzlichen Erkältungsmitteln gegen grippale Infekte: Hier liegt der Umsatz “erst” bei 95 Millionen Euro – und der Wunsch nach natürlichen und nachhaltigen Substanzen dürfte auch bei grippalen Infekten nicht nur in den gesundheitsbewussten Zielgruppen immer größer werden.  

Werben, wenn die Viren fliegen  

Das Werbeverhalten der Branche folgt wenig verwunderlich den Jahreszeiten und dem Wetter bzw. dem schwächer werdenden Immunsystem der Bundesbürger. High Noon sind in der Regel jeweils das erste sowie das vierte Quartal des Jahres, die Werbekurve über das Jahr hinweg verläuft klassischerweise in U-Form. Insgesamt haben im vergangenen Jahr 2017 die Anbieter von freiverkäuflichen Arzneimitteln rund um Husten, Schnupfen, Heiserkeit laut Ebiquity mehr als 560 Millionen Euro in klassische Werbung investiert.  

Einseitiger Mediamix  

Recht einseitig sind die Anbieter in puncto Mediasplit unterwegs: Knapp 82 Prozent der Spendings fließen in TV, fünf Prozent in Hörfunk und vier Prozent in Publikumszeitschriften. Die regionalen Tageszeitungen sind im Werbekuchen quasi überhaupt nicht vertreten – ein Fehler: Schließlich bieten die unter Score Media versammelten Marken nicht nur nationale Reichweite sowie regionale und zeitlich flexible Aussteuerbarkeit der Kampagnen, sondern auch ein glaubwürdiges Umfeld – und das ist längst noch nicht alles.

Ob Schnupfen Husten oder Heiserkeit – Die regionalen Tageszeitungen im Portfolio von Score Media sind der optimale Werbeträger im OTC-Bereich

Mit einer Auflage von 9,5 Millionen pro Tag erreichen die unter unserem Dach versammelten 270 regional etablierten Tageszeitungsmarken täglich 27 Millionen Bundesbürger – online wie in Print. 

  •  24 Mio. unserer Leser verwenden rezeptfreie Medikamente gegen Schnupfen, Husten, Halsschmerzen oder Erkältung/grippale Infekte.  
  • 20 Mio. unserer Leser haben rezeptfreie Medikamente/Vitamine/Mineralien in den letzten zwölf Monaten hauptsächlich in der Apotheke gekauft.  
  • 14 Mio. unserer Leser achten beim Kauf von rezeptfreien Medikamenten explizit auf die Marke. 
  • 9,78 Mio. unserer Leser informieren sich häufig in den Medien über Gesundheitsfragen.   
  • 6,95 Mio. unserer Leser haben ein sehr starkes/starkes Produktinformationsinteresse an Gesundheitsprodukten und/oder -geräten.  

Quelle: b4p III; Gesamt – Potenzial: 100,0 %, 30.121 Fälle, 70,09 Mio. 

Neben der passenden Zielgruppe bietet Score Media individuelle und flexible Lösungen 

  • Die Kampagne kann national oder auch nur in aus Kundensicht relevante Regionen – z.B. „Erkältungshochburgen“ – ausgespielt werden. Gedruckt und digital. In den übrigen Verbreitungsgebieten wird die Kampagne nachgeliefert, sobald das Erkältungsrisiko steigt. 
  • Ein wirkungsvoller Call-to-Action mit z.B. Partner-Apotheken ist genauso möglich wie ein inhaltlicher oder kreativer Lokalbezug 
  • Ob die Anzeige in Form einer Pille gestaltet ist oder Löffel mit Tropfen etc. – unsere Flexformate bieten vollen kreativen Spielraum. Das sorgt für zusätzliche Aufmerksamkeit. 
  • Das Score Media Content Match wiederum bietet Unternehmen die Möglichkeit, den Werbeauftritt direkt und maßgeschneidert im passenden redaktionellen Umfeld beispielsweise der Rubrik „Gesund leben – besser leben“ zu platzieren. Das Content Match ist als „(Anzeigen-)Sonderveröffentlichung“ gekennzeichnet und enthält von der Score Media-Redaktion verfasste Artikel rund um den Themenbereich Erkältung. Beispiele: „So schützen Sie sich vor Viren“, „Wann muss ich zum Arzt?“, „Tipps zur schnellen Genesung“, Experteninterviews u.v.m..  

Gerne sprechen wir mit Ihnen über die vielseitigen Möglichkeiten der regionalen Tageszeitung. Schreiben Sie uns: sales@score-media.de

Bilder: Score Media / Getty Images_George Marks