Mehr davon?

Hier Blog abonnieren.

SCORE MEDIA MAG

Smart. Einfach. Anders.

BLICKpunkt. Sommer. Sonne. Sonnencreme!

Score Media_BlickPunkt
Blickpunkt-Sonnencreme 410x325px

Seit Mitte April lacht über Deutschland fast durchwegs die Sonne und was die Großwetterlage betrifft, ist kein Ende der heißen Sommertage in Sicht. Raus in die Natur, raus in die Sonne heißt es dann für Millionen Bundesbürger. Neben tollen Outdoor-Aktivitäten sorgt so dann auch der passende Teint für das nötige Sommer-Feeling: 88 Prozent der Käufer und Verwender von Sonnencreme legen laut der Studie Suncare 2.0 von Psyma Consumer HealthCare Wert auf eine sommerlich-attraktive Bräune. Vor allem jüngere Menschen (17-29 Jahre) stehen auf knackige Bräune und den damit verknüpften Lifestyle – so sagen 77 Prozent „sieht einfach gut aus“. Ab dem 30. Lebensjahr kommen dann beim Sonnengenuss noch gesundheitliche Aspekte ins Spiel, wie beispielsweise die Versorgung mit Vitamin D, Stärkung des Immunsystems oder auch Vorbeugung gegenüber Osteoporose. Diese Altersgruppe mag es dann auch nicht gar so dunkelbraun und bezeichnet auch eine leichte Bräune als ausreichend.

UV-Schutz: 30 ist das neue Zehn

Um sich vor der Sonne zu schützen, greifen laut einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage der Marktforscher von Forsa im Auftrag der DAK aus dem Jahr 2016 jeweils die Hälfte der Befragten bei längeren Aktivitäten im Freien, wie z.B. Sport, Spazierengehen oder Gartenarbeit (51 Prozent) oder beim Sonnenbaden (50 Prozent) zu einem Sonnenschutzprodukt. Die häufigsten Gründe fürs Eincremen liegen auf der Hand: Angst vor Sonnenbrand (91 Prozent) und Hautkrebs (65 Prozent) sowie Schutz gegen Hautalterung (27 Prozent). Wenn es um den Schutz vor UV-Strahlen geht, greifen über alle Altersgruppen hinweg 56 Prozent der Befragten zum Lichtschutzfaktor (LSF) 30. Knapp 30 Prozent wählen LSF 20 und 24 Prozent wählen sogar LSF 50.

Drogeriemarkt first

Beliebtester Einkaufsort für den Sonnenschutz ist über alle Verwender hinweg für 76 Prozent der Drogeriemarkt, immerhin zehn Prozent suchen die Apotheke auf und sechs Prozent greifen im Supermarkt zur Tube. Wichtigstes Kaufkriterium ist dabei für knapp 70 Prozent die Art der Anwendung (also Creme, Spray, Gel, etc.), gefolgt vom Preis (52 Prozent), Geruch und Konsistenz (jeweils 47 Prozent) sowie Inhaltsstoffe (41 Prozent).

Sonnencreme: Kaum Markenpräferenzen

So klar die Auswahlkriterien beim Kauf sind, so nicht existent ist beim Griff zur Creme die Marken- oder Produktpräferenz. Laut der Suncare 2.0-Studie von 2017 hat jeder zweite Verwender keine spezielle (Produkt-)Vorliebe. Befragt nach der (verwendeten) Marke der Wahl, nennen 16 Prozent der Befragten spontan „Nivea“ und zehn Prozent „dm“. Andere Marken wie Ladival, Garnier oder La Roche kommen ungestützt auf fünf, drei und zwei Prozent. Die Eigenmarken von Lidl oder Aldi, aber auch höherpreisige Brands wie Piz Buin oder Daylong verwenden gerade ein mageres Prozent. Ein ganz anderes Bild ergibt sich bei der gestützten Befragung: Hier geben jeweils 40 Prozent an, in den letzten 12 bis 24 Monaten die Klassiker Nivea und die dm-Eigenmarke SunDance gekauft zu haben. Auf Rang drei folgt die nur in der Apotheke erhältliche Marke Ladival (19 Prozent), auf den Plätzen vier und fünf landen Garnier, Ombia (Aldi) und SunOzon (Rossmann) mit je 14 Prozent.

Sonnige Aussichten: Der Markt wächst

Entsprechend des Wetters verhält sich die Entwicklung der Werbe-Spendings. In den letzten sieben Jahren haben sich die Werbeausgaben für Sonnenschutzmittel von knapp vier Millionen (2010) auf über zehn Millionen Euro (2017) mehr als verdoppelt. Ihren Peak hatte das Segment mit 12 Millionen Werbeeuro im (Fußball WM-)Jahr 2014. 94 Prozent davon fließen ins TV, fünf Prozent in Print und 0,3 Prozent ins Internet.

Sonnenschutzmittel in den regionalen Tageszeitungen von Score Media – perfekt platziert

  • 18,36 Millionen Leser der Score Media-Titel nutzen Sonnenschutzmittel und Sonnencreme. Das entspricht 67 Prozent der Gesamtbevölkerung ab 14 Jahren.
  • 15 Millionen Leser der Score Media-Titel kaufen Sonnenschutzmittel und Sonnencreme (55 Prozent der Gesamtbevölkerung).

Quelle: b4p 2017 III, Leser Score Media Max, Potenzial 27,39 Mio.

Werben, wo die Sonne scheint: Neben der passenden Zielgruppe bietet Score Media individuelle und flexible Lösungen

  • Die Score Media-Lösungen sind flexibel und bieten die Möglichkeit, eine Kampagne national oder beispielsweise tagesaktuell oder zeitversetzt nur in den Regionen auszusteuern, wo gerade Sonnen(brand)alarm herrscht – gedruckt und digital.
  • Motiv- und Messagesplit: Um die Zielgruppen möglichst individuell anzusprechen und die Awareness und Engagement zu erhöhen, können Werbemotiv und/oder Botschaft ebenfalls auf die Regionen zugeschnitten werden. Heißt: Das Motiv im Norden der Nation zeigt Sonnenanbeter im Strandkorb oder ein Segelschiff auf offenem Meer. Im Süden erscheint ein Motiv mit Alpenkulisse oder ein Segelschiff auf einem See.
  • Die Score Media Redaktion schafft Marken ein qualitativ hochwertiges Content-Umfeld, in dem sie das Thema Sonnenschutz redaktionell in Szene setzt, beispielsweise mit Artikeln wie „Sommer und Sonne ohne Reue genießen“, „Warum Sonnenstrahlen gut für Körper und Seele sind“, „Worauf Sie beim Kauf von Sonnenschutzmittel achten sollen“ oder auch „Der richtige UV-Schutz“. Auch dieses sogenannte Score Media Content Match ist regional und zeitlich individuell aussteuerbar und kann Motivsplits enthalten.
  • Kurzfristige Wetteränderung oder Hitzewelle? Kein Problem. Mit Score Media Blitz kommt die Anzeige schnell in die Zeitung und sorgt für unmittelbare Aktivierung und Abverkauf: heute gebucht, morgen im Blatt.

Gerne sprechen wir mit Ihnen über die vielseitigen Möglichkeiten der regionalen Tageszeitung. Schreiben Sie uns: sales@score-media.de