Gelebte Nachhaltigkeit, die wirkt

Ob Klimaschutz, Ressourcenschonung oder soziales Miteinander – die Medienhäuser der Score Media Group setzen Nachhaltigkeit täglich um. Alle Beispiele zeigen: Engagement beginnt vor Ort und wirkt weit darüber hinaus.

Transparenz mit Wirkung: Die Rheinische Post veröffentlicht ersten Nachhaltigkeitsbericht

Im Juli 2024 hat die Rheinische Post Mediengruppe erstmals einen umfassenden Nachhaltigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2023 veröffentlicht. Auf rund 60 Seiten zeigt das Medienhaus transparent, wie es seine 2022 verabschiedete Nachhaltigkeitsstrategie konsequent umsetzt und welche Ziele es verfolgt. Im August 2025 erscheint der Nachhaltigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2024.

Die standort- und bereichsübergreifende Datenerhebung war aufwendig – und vertiefte die interne Auseinandersetzung mit dem Thema. Mit dem Bericht macht die Rheinische Post ihr Nachhaltigkeitsengagement messbar, nachvollziehbar und schafft die Grundlage für einen offenen Dialog mit Mitarbeitenden, Partnern und der Öffentlichkeit.

Gemeinsam stark: „Wir wollen helfen“ – gelebte Solidarität beim Mannheimer Morgen

Mit der Aktion „Wir wollen helfen“ unterstützt der Hilfsverein des Mannheimer Morgens seit Jahren gezielt ältere Menschen und Kinder in Not – dort, wo staatliche Hilfe nicht mehr greift. Rund 6.000 Hilfesuchende erhalten jährlich unbürokratische Unterstützung – finanziert durch engagierte Leser*innen, die gemeinsam über 600.000 Euro an Spenden aufbringen.

Besonders bemerkenswert: 100 Prozent der Spendengelder kommen bei den Betroffenen an, da der Mannheimer Morgen sämtliche Verwaltungskosten trägt.

Nachhaltig unterwegs: Wie die VRM Logistik und Produktion klimaschonend gestaltet

Die VRM verbindet mit cleveren Lösungen ökologische Verantwortung und Effizienz. Ein zentraler Hebel ist dabei die Logistik: Da Transportwege maßgeblich zu den unternehmensbezogenen CO₂-Emissionen beitragen, hat die VRM in digitale Routenoptimierung investiert. Durch die intelligente Bündelung und laufende Optimierung der Zustellrouten konnten Emissionen erheblich eingespart und gleichzeitig die Effizienz gesteigert werden – ein Gewinn für Umwelt und  Unternehmen.

Auch bei der Verpackung ihrer Produkte beschreitet die VRM neue Wege: Ein innovatives Konzept mit standortangepassten Lösungen macht es möglich, Zeitungen selbst bei Regenwetter zuverlässig zuzustellen – ganz ohne den Einsatz herkömmlicher Plastikfolien.

Ergänzt wird das Nachhaltigkeitsengagement durch den Ausbau erneuerbarer Energien und eine grüne Fahrzeugstrategie: An zwei Standorten wurden bereits Photovoltaikanlagen installiert und ab 2025 wird der Fuhrpark schrittweise auf E-Mobilität umgestellt.

Darüber hinaus fördert die VRM mit Maßnahmen die Artenvielfalt: Am Hauptstandort wird die Biodiversität gezielt durch eine strukturreiche Gestaltung mit Streuobstelementen, Sand- und Staudenbeeten, Blühwiesen sowie artgerechten Tierquartieren erhöht.

„Green-up 2024“ – HNA-Medienpower für den Klimaschutz

Mit der Aktion „Green-up 2024. Nachhaltig GRÜN leben“ setzt die HNA ein starkes Zeichen für gelebte Verantwortung im Umgang mit Umwelt und Klima. In Kooperation mit HessenForst entstand eine Sonderveröffentlichung, die den Fokus ganz bewusst auf Nachhaltigkeit, Klimaschutz und einen bewussteren Lebensstil legt.

Die crossmediale Beilage widmet sich den großen Fragen unserer Zeit: Wie wirkt sich der Klimawandel konkret aus? Welche nachhaltigen Lösungen gibt es im Alltag? Und wie können wir als Gesellschaft, aber auch als Einzelne, Verantwortung übernehmen? Mit fundierten Beiträgen, inspirierenden Beispielen und alltagsnahen Tipps wird das Thema Nachhaltigkeit verständlich und greifbar aufbereitet – und so einer breiten Leserschaft zugänglich gemacht.

Ein Teil der Einnahmen aus der Aktion wird direkt an HessenForst gespendet und fließt in konkrete Aufforstungsprojekte.

Ganzheitlich grün: Wie die HNA Nachhaltigkeit in allen Bereichen lebt

Von Solarstrom über eine umweltfreundliche Produktion bis zum Fahrrad-Leasing – Nachhaltigkeit wird konsequent umgesetzt: So liefern 1.650 Solarmodule auf dem Dach des Druckzentrums in Waldau seit 2023 saubere Energie für die Zeitungsproduktion. Parallel testet die HNA mineralölfreie Druckfarben auf Pflanzenölbasis – mit dem Ziel, vollständig auf umweltfreundliche Farben umzustellen. Schon jetzt besteht das verwendete Zeitungspapier zu 100 Prozent aus Recyclingmaterial, auch Aluminiumdruckplatten werden wiederverwertet.

Im Büroalltag zeigt sich Nachhaltigkeit in vielen kleinen Entscheidungen: Weniger Drucken durch zentrale Geräte, virtuelle Meetings statt Geschäftsreisen, konsequentes Mülltrennen, Energiesparen durch moderne Geräte und Desksharing-Modelle, die unnötige Pendelwege vermeiden helfen. Zudem will die HNA durch eine smarte Steuerung 20 Prozent der Heizenergie einsparen, hat den Belegversand digitalisiert und stellt in der Kantine wiederverwendbares Geschirr für den To-Go-Verkauf zur Verfügung. Auch Bike- und E-Bike-Leasing wird aktiv gefördert – für weniger CO₂ und mehr Bewegung.

„zukunft.“ bei der RHEINPFALZ – Nachhaltigkeit sichtbar machen

Mit ihrer crossmedialen Themenreihe „zukunft. Nachhaltig leben und handeln“ bietet DIE RHEINPFALZ Unternehmen, Initiativen und Institutionen eine wirksame Bühne, um nachhaltiges Engagement sichtbar zu machen. 2025 geht die Serie mit zwei Sonderveröffentlichungen weiter – im April zum Schwerpunkt Mobilität & Infrastruktur, im September zu Ernährung, Landwirtschaft & Gesundheit.

Im Zentrum steht dabei die Frage, wie nachhaltiges Handeln in der Praxis aussieht – ökologisch, sozial und ökonomisch. Die Beilage beleuchtet Themen wie kurze Lieferwege, ressourcenschonende Produktion, Bildungsinitiativen oder soziales Engagement.

Über 538.000 Leser*innen in der Pfalz werden so für Chancen und Herausforderungen nachhaltiger Entwicklung sensibilisiert – regional, praxisnah und lösungsorientiert. Ergänzend zur Printausgabe erscheint das Special auch digital. Unternehmen können zudem auf digitale PR und Social-Media setzen, um auch junge Zielgruppen zu erreichen.

Transformation mit Verantwortung: FUNKE setzt auf nachhaltigen Wandel

Mit dem Nachhaltigkeitsbericht 2024 gibt die FUNKE Mediengruppe umfassende Einblicke in ihr Engagement für eine zukunftsfähige Medienwelt. Die zentrale Botschaft: Nachhaltigkeit ist bei FUNKE kein Nebenschauplatz, sondern fest in der Unternehmensstrategie verankert – ökologisch, sozial und wirtschaftlich.

Bereits seit 2021 bilanziert FUNKE konzernweit den CO₂-Fußabdruck und konnte bis 2023 insgesamt 48.000 Tonnen CO₂ einsparen – unter anderem durch Ökostrom, nachhaltigeres Papier und verbesserte Datenqualität. Ziel ist die CO₂-Neutralität der Medienhäuser bis 2035 und eine kontinuierliche Reduktion der Emissionen in der Wertschöpfungskette.

Auch soziale Verantwortung wird bei FUNKE aktiv gelebt: Der Bereich „Cultural Affairs“ fördert Diversität und Chancengleichheit, während das umfangreiche Engagement in der Bewegung yeswecan!cer einen angst- und tabufreien Umgang mit Krebs unterstützt. Seit Oktober 2023 gehört die yeswecan GmbH & Co. KG zur FUNKE Mediengruppe.

Als Medienhaus sieht sich FUNKE zudem in der Pflicht, Nachhaltigkeit journalistisch zu begleiten – mit Haltung, fundierter Berichterstattung und dem Leitsatz „Flood the Zone with Journalism“ als Antwort auf Desinformation.